Einfälle zum Thema: Inklusion

BEITRAG ZUR INKLUSION

Jeder unerleuchtete Mensch
ist behindert,
auch wenn er nicht geistig
oder körperlich
eingeschränkt ist.

Jeden Menschen hindert stets
irgendetwas
am dauerhaften
Glücklich-
und Zufriedensein.

Nur ein erleuchteter Mensch
ist frei von Leiden,
da keine Konditionierung
sein wahres Wesen
mehr verdeckt.

Aus einem Erwachten
leuchtet permanent
die uns allen
immanente
göttliche Vollkommenheit.

Jeder unerwachte Mensch
ist behindert
und strebt
nach eigener
Vollkommenheit.

Jeder will
glücklich
und jeder will
zufrieden
sein.

 Erst wenn wir anfangen,
uns unsere eigene
Unvollkommenheit
bewusst
zu machen,

erst dann
können wir auch anderen
zugestehen,
dass sie
unvollkommen sind.

Vollkommenheit
erlangt man nicht
durch Wollen
und auch nicht allein
aus sich heraus.

Es ist
eine Gnade,
wenn alles Befleckende
von einem
fällt.

Und solange das nicht ist,
ist es wichtig,
verständnisvolles Mitgefühl
für sich und für andere
zu haben.

Auch wir sind
nicht immer
liebenswert,
aber
dennoch:

In der Tiefe sind wir
ALLE
EINS
und vollständig vollkommen.

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