Mudras – Details

Mudras sind Gesten, über die Einfluss genommen werden kann auf den Energiefluss in den Energiekanälen = Nadis und Energiezentren = Chakren. Zu den bekanntesten Mudras zählen die nachfolgenden Handmudras, die problemlos eingenommen werden können.

–       Vishnus-Mudra
hierbei wird an der rechten Hand Zeige- und Mittelfinger herunter geklappt. Diese Handgeste wird vorwiegend bei Pranayama-Übungen, z.B. Wechselatmung durch im Wechsel geöffnete Nasenlöcher, verwendet

–       Chinmudra
Hierbei wird an jeder Hand Daumen und Zeigefinger zusammengeführt. Die anderen Finger sind (leicht oder ganz) gestreckt. Diese Handgeste wird für Pranayamaübungen und Meditation verwendet. Sie symbolisiert die Selbstverwirklichung / Einheit.

–       Anjalimudra, die Gebetshaltung
Hierbei legt man die beiden Handflächen auf Herzhöhe aneinander, die Fingerkuppen berühren sich und zwischen den Handflächen ist ein kleiner Hohlraum. Anjalimudra wird z.B. verwendet beim Chanten von OM oder bei der Begrüßung Namaste, Bedeutung: das Göttliche in mir grüßt das Göttliche in Dir.

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